Aktuelles (15.05.2009)

 

Kommunale Arbeitsgemeinschaft „terra plisnensis“ vertieft ihre regionale Zusammenarbeit

Die Arbeitsgemeinschaft „terra plisnensis“ (Pleißner Land) setzt sich aus den sächsischen Städten Crimmitschau, Meerane, Werdau und den thüringer Städten Gößnitz und Schmölln zusammen. Sie gründete sich aus einer informellen Abstimmungsrunde der Ober-/Bürgermeister der fünf Städte, die seit 2001 existierte,  im Jahre 2004. Mit dem Jahr 2009 kam die Gemeinde Neukirchen dazu. Damit umfasst sie einen zusammenhängenden Raum von ca. 218 qkm, in dem ca. 82.000 Menschen wohnen.

Ziel es nun, mit einem regionalen und damit länderübergreifenden Entwicklungs- und Handlungskonzept die Zusammenarbeit auf eine weitere qualitative Stufe zu stellen. Grundlage bildet die Förderrichtlinie Regionalentwicklung. Ein Förderantrag wird gegenwärtig in Abstimmung mit den zuständigen Ministerien in Sachsen und Thüringen beraten. Das Entwicklungskonzept bildet die Grundlage für konkrete Handlungen, die kommunale Grenzen und Ländergrenzen zur weiteren Förderung der Region überschreiten.

Die Ober-/Bürgermeister haben sich auf folgende Handlungsfelder verständigt, die den inhaltlichen Rahmen des Förderantrages bilden:
Wirtschaft und Arbeit (Regionalökonomie) – Tourismus, Naherholung und Kultur – Umwelt – Infrastruktur und Raumentwicklung – Bildung und Soziales.

Treffen der Arbeitsgemeinschaft „terra plisnensis“ im Ratssaal des Werdauer Rathauses:
Hubert Beier, Bürgermeister von Neukirchen, Andrea Beres, Fachbereichsleiterin Wirtschaftsförderung Crimmitschau in Vertretung von Oberbürgermeister Holm Günther, Ralf Tittmann, Oberbürgermeister von Werdau, Wolfgang Scholz, Bürgermeister von Gößnitz, Professor Dr. Lothar Ungerer, Bürgermeister von Meerane, und Herbert Köhler, Bürgermeister von Schmölln (v.l.n.r.).
Foto: Stadtverwaltung Werdau

 


 


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