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Informationen, Aktuelles und Pressemitteilungen der Sächsischen Ausländerbeauftragten Dresden, 25. August 2009 PRESSEMITTEILUNG Bei „Heimreise statt Einreise“ würden in Sachsen allein 800 Ärzte fehlen Zu den kurz vor der Landtagswahl verstärkten ausländerfeindlichen Wahlbotschaften erklärt die Sächsische Ausländerbeauftragte Friederike de Haas MdL: Jeder vierte sächsische Unternehmer besitzt eine ausländische Staatsangehörigkeit. Zögen sich diese Unternehmen aus Sachsen zurück, so könne man sich bei den Hassplakatieren bedanken. „Scheenen Dank auch NPD“ würde wahrscheinlich der waschechte Sachse formulieren. Auch die sächsische Kunst- und Kulturlandschaft leidet unter der groß gedruckten Botschaft „Ausländer raus“. Wer diese Aufforderung ernst nimmt, der fängt auch an, Mitbürger zu bedrohen, zu verjagen und zu verletzten. Friederike de Hass begrüßt jedes Engagement auf dem Boden des Rechtsstaates, das geistreich gegen den plakatierten Hass an den Laternen Stellung bezieht. Wenn Gesetze nicht greifen, dann sind aktive Aufklärung und deutliche Gegenzeichen die richtige Antwort auf platte dreiste Plakate, die Wähler mit Schlagworten wie Überfremdung, Kriminalität oder Arbeit nur für Deutsche ködern möchten. Impressum: |