Aktuelles (19.09.2011)

 

Viertklässler der Evangelischen Grundschule zu Besuch im Rathaus

Am 15. September 2011 konnte Bürgermeister Professor Dr. Lothar Ungerer wieder einmal eine Gruppe junger Besucher im Neuen Rathaus begrüßen. Zu Gast war die 4. Klasse der Evangelischen Grundschule St. Martin. Die Mädchen und Jungen beschäftigen sich im Unterricht derzeit mit dem Landkreis und ihren Heimatstädten, informierte ihre Lehrerin Janine Munzer. Daher hieß die "Tagesaufgabe" neben der Besichtigung der verschiedenen Ämter der Stadtverwaltung: Ein Interview mit dem Meeraner Bürgermeister!
Professor Dr. Ungerer staunte, wie gut sich die Schüler darauf vorbereitet hatten: "Die Fragen und Beiträge der Kinder waren wohl überlegt und breit angelegt: von der Verantwortung eines Bürgermeisters, über die Aufgaben der Stadt Meerane, hin bis zur Rolle der Verwaltung und des Stadtrates sowie die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre. Es ist für mich sehr lobenswert, wie sachorientiert die Schulkinder an ihre Stadt herangehen. So redeten wir u.a. auch über die Einrichtung eines Kinderparlamentes, in dem Kinder die Entwicklung ihrer Stadt besprechen können und ihre Ergebnisse dem Stadtrat und der Verwaltung weiterleiten", berichtete er.
Die Mädchen und Jungen teilten dem Bürgermeister aber auch mit, was ihnen nicht so gut gefällt, darunter verschmutzte Spielplätze, Müll auf den Straßen oder in Grünanlagen und baufällige Gebäude. Auch die teilweise längeren Schulwege aufgrund der Brückenbaustellen waren ein Thema. Hier bat Professor Dr. Ungerer die Kinder noch um ein wenig Geduld: Die Baustellen werden in den nächsten Wochen und Monaten wieder verschwinden.
Zum Abschluss überreichten die Schüler dem Bürgermeister selbst gestaltete Plakate, die sie über ihre Heimatorte - neben Meerane z.B. auch Crimmitschau und Crossen - angefertigt hatten. Die Plakate werden derzeit im Foyer vor dem Büro des Bürgermeisters im Neuen Rathaus ausgestellt.

Kinderkonferenz im Neuen Rathaus.
Als Geschenk erhielt der Bürgermeister Plakate, die die Kinder über ihre Heimatorte angefertigt hatten.
Zum Abschluss des Rundganges durch die verschiedenen Ämter der Stadtverwaltung wurde das Umweltbüro besucht.

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