| Fester Sitz für Mobile Jugendsozialarbeit eröffnet Stadt Meerane nimmt Vorbildfunktion ein |
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Seit 3. November 2011 ist es nun amtlich: Das Büro der Mobilen Jugendsozialarbeit hat in der Oststraße 36 – neben dem Jugendcafé – seinen festen Sitz bezogen und ist fortan in den Räumlichkeiten für alle Jugendlichen geöffnet. Wie Bürgermeister Professor Dr. Lothar Ungerer in seinen sehr einfühlsamen und nachdenklich stimmenden Worten den zahlreich erschienenen Gästen berichtete, sei man glücklich, dass es jetzt endlich ein schmuckes Domizil als Anlaufstelle für Jugendliche gibt. „Jugendhilfe soll Integration ermöglichen, negative Dinge verhindern und dauerhaft eine Hilfestellung für das Leben geben“, betonte er und dankte dabei auch dem Stadtrat, welcher schon vor längerer Zeit den Beschluss fasste, in diesen Bereichen zuverlässige Hilfe zu bieten. |
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| Herzlich Willkommen: Diplom-Sozialpädagoge Enrico Busch (li.) vor dem Eingang des Büros der Mobilen Jugendsozialarbeit. Mit im Bild Felix Alvarez Robles und René Müller (re.), welche bei den Bauarbeiten mithalfen. | |
Damit wurde in Meerane ein Projekt verwirklicht, welches im Landkreis derzeit Vorbildfunktion hat. Darin waren sich alle an der Planung Beteiligten einig. Barbara Schmidt vom Fachbereich Bildung der Stadt Meerane begleitete das Projekt. Sie verwies die Besucher darauf, sich die alten Fotografien anzuschauen, um ungefähr ermessen zu können, welche Arbeit in dem Projekt stecke. Kerstin Götze vom Fachbereich Bauen / Hochbau der Stadt Meerane lobte die freiwilligen Helfer für ihre gute bauliche Arbeit, die sie hier durchgeführt haben, da es sich ja überhaupt nicht um Fachkräfte handelte: „Wichtig ist das Ergebnis. Und das stimmt!“ Meerane hat mit dem neuen Büro der Mobilen Jugendsozialarbeit nun einen festen Anlaufpunkt für junge Menschen, welche Hilfe suchen, Hilfe brauchen oder einfach nur mal reden wollen. Das Besondere daran ist, dass man immer ein offenes Ohr hat und ausgebildete Fachkräfte sich gern um die Arbeit mit Jugendlichen kümmern. |
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| Viele Gäste schauten sich zur Eröffnung in den Räumen um. Rechts im Bild der Beratungsraum. Hier können auf Anfrage auch Institutionen vor Ort Hilfe anbieten. Zudem liegen jede Menge Flyer zu den verschiedensten Themen aus. | |
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| Das Büro: Hier wird der Diplom-Sozialpädagoge Enrico Busch künftig anzutreffen sein. | Der Aktivraum: Sogar ein Mischpult ist vorhanden, wenn junge Musiker ihren Hip Hop oder Rapgesang aufnehmen wollen. |