Gegen das Vergessen - Volkstrauertag würdig begangen Gedenktage gibt es viele, aber einer der ganz stillen ist der Volkstrauertag, welchen die Stadt Meerane am Sonntag, 13. November 2011, am Ehrenmahl für die Gefallenen des 2. Weltkrieges auf dem Meeraner Friedhof mit einer Gedenkstunde beging. Wie Professor Dr. Ungerer in seinen mitfühlenden Worten mahnte, „sind die Gräber und Gedenkstätten Orte, die den Toten eine Stimme geben, wo diese uns sagen, was sie gesehen, erlebt und erlitten haben.“ In seiner Rede ging er auf Einzelschicksale ein und zeigte damit deutlich, dass es auf dem heutigen, ebenfalls wieder von großen und kleinen Kriegen heimgesuchten Erdenrund, wichtig ist, „Frieden und Achtung vor dem Leben zu bekunden“. Auch Uwe Schwarzenberger, Gefreiter der Reservistenkameradschaft Pleißental im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., ging in seiner Gedenkrede darauf ein, wie wichtig es ist, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen. "Die Lebenden sollen sich dem Schicksal der toten Soldaten und Zivilisten erinnern, es darf uns Lebenden nicht egal sein", sagte er. In diese Erinnerung sind die heutigen Einsätze der Bundeswehr eingeschlossen. |
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| Bürgermeister Professor Dr. Lothar Ungerer begrüßte die Gäste zur Gedenkstunde. | Der Posaunenchor Meerane umrahmte die Gedenkstunde musikalisch. |
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| Uwe Schwarzenberger, Gefreiter der Reservistenkameradschaft Pleißental im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. | Die Mitglieder der Reservistenkameradschaft Pleißental legten ebenfalls einen Kranz am Ehrenmal für die Gefallenen des 2. Weltkrieges nieder. |